von ConstanzeStraub | März 30, 2023 | WordPress
Echt simpel: WordPress Backup erstellen in 10 Minuten!
Die perfekte Anleitung für Anfänger und Fortgeschrittene.
Die Website ist fertig – allerhöchste Zeit, dein WordPress Backup zu erstellen. Denn dies passiert schneller, als dir lieb ist: Die Festplatte hat den Geist aufgegeben, dein Server wurde gehackt, deine WordPress-Installation ist verunglückt… Egal aus welchem Grund die Daten deiner Website futsch sind: Wenn du jetzt kein Backup hast, wirst du dir die Haare raufen oder schlecht schlafen. Auf jeden Fall ist deine gute Laune dahin.
In meinen WordPress-Kursen ist dies der erste Schritt – gleich nach der Installation des Themes: Ich zeige meinen Teilnehmern, wie das Backup-Plugin installiert und eingestellt wird.
Was ist ein Backup?
Ein Backup ist eine Sicherungskopie von Daten oder Informationen. Die Daten werden auf einem Computer, einem Server oder Speicher gesichert. Speicher können externe Festplatten oder USB-Sticks sein.
Ein Datenverlust passiert schneller und häufiger, als man denkt. Gerade WordPress-Websites werden gern gehackt. Nicht, weil WordPress unsicher ist, sondern weil es weit verbreitet ist.
Aber es gibt noch mehr Ursachen, seine Daten zu verlieren: Softwareprobleme, menschliches Versagen, Viren, Malware oder andere Katastrophen. Dein Backup ist der doppelte Boden, deine Sicherheitsleine, dein Fallschirm.
Wie und wo kann ich ein Backup machen?
Ein Backup kannst du entweder manuell oder automatisch machen. Wie genau – das erkläre ich unten. Wo und auf welchem Gerät du speicherst, hängt davon ab, wie sicher deine Speicherung sein soll. Als Speicherorte sind mehrere Möglichkeiten denkbar: externen Festplatten, USB-Sticks, CDs/DVDs, Cloud-Speicher oder Netzwerkspeicher.
Cloudspeicher scheinen sicher – aber natürlich können auch dort die Server gehackt werden (alles schon passiert). Und Hardware wie USB-Sticks kann mechanisch zerstört werden.
Mehrgleisige Backups sind deshalb sinnvoll.
Zu Beginn meiner Selbständigkeit vor 20 Jahren hab ich meine Daten auf externe Festplatten gespeichert. Eine der Festplatten hatte ich im Haus, die andere hatte ich in einen gemieteten Tresor der Bank gebracht. Clouddienste, so wie wir sie heute kennen, gab es zu der Zeit noch nicht. Heute sichere ich meine Daten in einem Clouddienst und zusätzlich auf externe Festplatten.
Wie mache ich ein Backup meiner Website in WordPress?
Für ein Backup hast du drei Möglichkeiten:
Eine bequeme und schnelle Methode ist das Backup mit einem Plugin. Ich nutze dazu UpdraftPlus. Die Basisversion ist kostenlos und dennoch sehr umfangreich. Ich habe einige Plugins getestet und kann dir dieses Plugin gut empfehlen. Für UpdraftPlus gibt es einige Gründe: Das Plugin ist leicht zu verstehen und obendrein in Deutsch, du kannst Zeitpläne erstellen (die Backups werden dann automatisch erledigt) und du kannst deine Backups auf anderen Servern als deinem Hoster erstellen.
Einige Webhoster bieten eine Backup-Möglichkeit an. Falls du einen guten Hoster hast und dich darauf verlassen kannst, dann ist diese Option komfortabel.
Manuelles Backups: Meine Websites sichere ich immer zusätzlich manuell. Das empfehle ich dir, selbst wenn du ein Plugin nutzt oder deine Daten per Hoster sicherst.
So machst du das WordPress-Backup mit einem Plugin (UpdraftPlus)
Zuerst musst du UpdraftPlus (oder jedes andere Backup-Plugin) in deinem WordPress installieren. Das ist sehr simpel:
Im WordPress-Menü klickst du auf > Plugins und
gehst du auf > Plugin installieren.
Dort werden dir standardmäßig diverse Plugins angezeigt.
Rechts oben im Suchfeld > Plugin suchen gibst du UpdraftPlus ein und
das Icon des Plugins wird dir gezeigt.
Jetzt drauf klicken, installieren und aktivieren.
UpdraftPlus führt dich mit einem Assistenten durch das Prozedere uns lässt dich gleich ein 1. Backup machen.
Unter > Einstellungen kommst du auf die Oberfläche von UpdraftPlus.
Das Fenster zeigt dir mehrere Tabs. Der erste ist der, auf dem du deine Sicherungen machst: > Sicherung/Wiederherstellen. Gleich unter den Tabs kannst du sofort sichern. Wichtig: Du musst immer beides sichern – Datenbank und Dateien. Mit dem Klick auf den blauen Button wird sofort alles gesichert.
Über den Reiter > Einstellungen kannst du deinen Sicherungsplan anlegen. Damit werden die Sicherungen automatisch von UpdraftPlus ausgeführt – und du kannst dich entspannt zurücklehnen.
Die Standartsicherungen werden auf deinem Hoster abgelegt.
Aber du kannst – und solltest – zusätzliche andere Orte wählen, auf deinen du deine Daten sicherst. UpdraftPlus bietet dir sogar in der kostenlosen Version verschiedene Möglichkeiten an
Die Einstellungen von UpdraftPlus
Datenbank und Dateien in UpdraftPlus sichern
backup plan
Zeitplan der Sicherung festlegen
Das Backup über deinen Hoster
Einige Hoster bieten diese komfortable Sicherung an. Ich bin mit einer meiner Websites bei Raidboxes. Dort wird regelmäßig ein Backup meiner Installation durchgeführt, die ich auf meinen Rechner laden kann.
Schau einfach nach, ob dein Hoster diesen Service anbietet. Allerdings solltest du dich nicht unbedingt nur auf diese Sicherungen verlassen. Ich finde es sinnvoll, zusätzlich manuelle Backups zu laden.
So machst du ein manuelles Backup deiner Website
Nie verkehrt: ein manuelles Backup deiner Website
Ich gebe es zu: Dieser Weg ist weit umständlicher als mit einem Plugin. Und bestimmst fragst du dich jetzt: Warum soll ich mir dann die Mühe machen? Ich empfehle dir diese zusätzliche Sicherung, weil du dann ein Gefühl dafür bekommst, aus welchen Dateien deine Website besteht.
Mich beruhigt die Tatsache, dass alle meine Dateien selig auf meinem Rechner schlummern – und dass ich sie bei Bedarf einfach nur auf den Webserver hochladen brauche.
Es gibt noch einen anderen Grund, warum ich das zusätzliche manuelle Backup empfehle: Ein Plugin ist ein Tool, das auch mal versagen kann. Getreu dem Gesetz: alles was passieren kann, passiert irgendwann.
Oder die Dateien, die vom Plugin auf deinen Server gespeichert werden, sind aus welchen Gründen auch immer futsch. Dann wirst du der glücklichste Mensch auf unserem Planeten sein, wenn du irgendwo auf einer deiner Festplatten ein Backup schlummern hast…
Die Kopie deiner Dateien geht völlig simpel:
Du brauchst dazu ein FTP-Programm
Damit wählst du alle deine WordPress-Dateien bzw. den Ordner mit den Dateien aus
Und dann lädst du diesen Ordner einfach in einen beliebigen Order auf deinem PC.
Deine Datenbank darfst du natürlich nicht vergessen.
Dazu wählst du dich im Kundenbereich deines Hosters ein und dort in den technischen Bereich, wählst deine Datenbank aus und lädst sie ebenfalls auf deinen PC.
Damit ist dein manuelles Backup abgeschlossen.
WordPress ist einfach zu erlernen, aber hat auch einige Stolpersteine. Wenn du Hilfe brauchst, wende dich gern an mich. In einem 4-stündigen Workshop kannst du viele Stolpersteine aus dem Weg räumen.
von ConstanzeStraub | Dez. 20, 2022 | Rückblicke
Mein Rückblick auf meine eigenen Ziele für 2022
Was hab ich mir für 2022 vorgenommen und wie ist es gelaufen?
Meine Website für mein Angebot „Wordpress Coaching“ ist endlich fertig und das geniale Programm Populär von Marike Frick ist im März zu Ende. Mein Ziel: Mindestens 100 Newsletter-Anmeldungen am Endes des Jahre – sonst schmeiß ich alles hin. Tja: Es ist anders gekommen als ich dachte.
Allein weiter oder noch ein Programm?
Allein ist immer anstrengend. Also bin ich noch einen Schritt weitergegangen. Und ich hab mich im April für ein weiteres 4-stelliges Business-Programm entschieden: Populär Rockstars, das Folgeprogramm von Populär.
Kein wirkliches Ziel, aber vorgenommen hab ich es mir doch: Fahrradtouren und Boulespiele. Leider ist beides viel zu kurz gekommen: Bestimmt 80 % meiner Zeit hänge ich im Büro und arbeite an Kundenaufträgen und an meinem Online-Business.
Dafür ist dieses Jahr definitiv unser Jahr des Meeres: Dreimal kurz hintereinander machen wir Urlaub an der Nordsee, in Nordfriesland. Fahrradtouren auf Föhr, viele Schifffahrten bei schönstem Frühsommerwetter und Boulespiele im Watt – das tat gut.
Seit Anfang 2021 haben wir endlich wieder ein Auto, nachdem der alte Volvo vollkommen seinen Geist aufgegeben hat. Der Nachteil: Ein Auto verführt zu Wochenendausflügen. Vielleicht einer der Gründe, warum wir an vielen Wochenenden in die Lüneburger Heide fahren.
Aber an und an fahren wir doch mit dem Fahrad raus. Unser liebstes Ziel: die Ilmenauaue. Diese schöne Landschaft am Rand von Lüneburg ist zu jeder Jahreszeit sehenswert. Klar, dass ich immer wieder anhalten musste, um mein Handy zu zücken. Die Fotos hab ich hier auf der Seite verteilt.
Was ist künstlerisch gelaufen?
Nicht viel. Seit unserem Umzug Weihnachten 2020 hab ich kein Atelier mehr. Und die Businesskurse 2021 und 2022 haben mir für Kunst keine Zeit gelassen. Naja, nicht ganz: Im Sommer 2022 hat meine Idee zu einer Installation Form angenommen.
Mein Jahresrückblick 2022
Populär und Populär Rockstars sind zwei schon fast legendäre Programme von Marike Frick. Im September bin ich mehr oder weniger zufällig in Marikes Bootcamp reingerutscht, ihr Launch zu ihrem Programm „Populär“. Ich hatte gerade ein Durchhänger und wußte nicht, welche Schritte ich weitergehe mit meinem Angebot „Wordpress Coaching“. Da kam mir das Bootcamp als Abwechslung recht.
Fast mehr zum Spaß war ich alle drei Bootcamptage dabei und hab fleissig mitgeschrieben in der Facebookgruppe. Es gab sogar etwas zu gewinnen: Ein Platz im Programm. Einfach so.
Und dann, ich dachte, ich träume: „Die Gewinnerin ist: Constanze…“. Wie? Nee, ich bestimmt nicht. So viel Pech, wie ich in letzter Zeit hatte…
„Constanze Straub!“. Ich hab mein Glück kaum fassen können: Ein Sechser im Lotto. Auf einen Schlag bin ich rausgerissen worden aus dem Tiefpunkt und dem Grübelkarussel.
Von Oktober 21 bis März 22 jetzt also Populär. Sechs Monate. Die Zeit ist wie im Rausch dahingeflogen. Ich dachte, ich wäre mit meiner Website durch und gut aufgestellt: Pustekuchen. Was Marike und ihr Team an Input raushauen und wie meine Website mit den richtigen Worten aufgepeppt wurde – sensationell.
Drei Blogartikel hatte ich bereits in Sandra Holzes Programm „Online Profitabel“ geschrieben. Aber irgendwie fehlte mir das gewisse Extra, die Struktur, gute Überschriften. Mit den Anleitungen, Tipps und Feedbacks in Populär hat mir das Bloggen richten Spaß gemacht. 10.000 Zeichen waren gar nichts und im nu runtergetippt.
SEO war natürlich auch ein Thema in Populär. Denn wie will man im Internet „populär“ werden, wenn die Seite nicht auf Google gefunden wird? Für mich kein Neuland, denn Websites von Kunden hab ich schon vor 10 Jahren suchmaschinenoptimiert. Allerdings auf statischen Websites und SEO war damals noch viel einfacher.
SEO ist kein Geheimnis und jeder bekommt das hin. Es ist nur viel Arbeit. Für meine eigenen Websites hatte ich dazu nie Zeit. In Populär musste ich lernen: Meine neue Website zum WordPress-Coaching dümpelte irgendwo ganz weit hinter den Bergen. Nicht mal unter den ersten 100 wurde sie gefunden. Es ist eben doch etwas anderes, ob man eine Seite über Wandern in Hamburg nach vorn bringt oder über so ein heiß umkämpftes Keyword wie WordPress.
In Populär bin ich also endlich ins Tun gekommen. Und cool: Mit dem Suchbegriff „Wordpress Menü bearbeiten“ bin ich mittlerweile auf Seite 1. Darauf bin ich stolz.
Wunderbar war auch die Community von Populär. Viele tolle Frauen habe ich dort kennengelernt. Spannend, was es für Angebote da draussen gibt. Einige Frauen haben mich sogar gebucht und die Zusammenarbeit mit ihnen hat richtig Spaß gemacht.
Ach, und Facebook: Klar, die meisten Programme begleiten ihre Teilnehmerinnen in einer geschlossenen Facebookgruppe. So auch Marike und ihr Team. Obwohl mir Facebook schon immer unsympathisch war und irgendwie suspekt – Spaß hat die Quatscherei dort trotzdem gemacht. Ich gebe zu: Facebook kann echt süchtig machen.
Das Bootcamp: Populär Rockstars
Tja, leider hat alles mal ein Ende. Auch Populär. Nach viel zu schnell rasenden 6 Monaten wieder eine Überlegung: Zum Ende von Populär hat Marike ihr Folgeprogramm Populär Rockstars angeboten. Es sollte anders ablaufen: 8 Monate lang drei Bootcamps zu je einem Monat, zwischendurch regelmäßige Treffen auf Zoom und die Möglichkeit, in der neuen Rockstars-Facebookgruppe Fragen stellen zu können.
Ja oder Nein? Lange hab ich nicht überlegt. Denn ich wußte, nach Populär würde ich irgendwie Entzugserscheinungen haben. Die regelmäßigen Aufgaben, die regelmäßigen Treffen auf Zoom, der inspirierende Austausch mit den Mentorinnen und den anderen Teilnehmerinnen in Populär – das war schon klasse. Mit Rockstars würde ich bestimmt noch einen Schritt weiterkommen.
Und im Mai ging’s los. Womit? Mit meinem Freebie. Okay, ich hatte schon eins. Das hatte ich ein Jahr vorher fertig gestaltet. Der Titel: „So installierst du WordPress“. Das Freebie sah nett aus und hatte bestimmt gute Tipps – aber war viel zu lang. 20 Seiten sind für ein schnelles Erfolgserlebnis zu umfangreich. Zu groß ist die Gefahr, dass die Leserinnen überfordert werden. Und dann ist die gut gemeinte Hilfe keine Hilfe mehr.
Außerdem: Ich wollte eine andere Zielgruppe ansprechen. Frauen, die noch ganz am Anfang stehen und noch mehr Technikunterstützung brauchen. Dafür brauchte ich ein anderes Freebie-Thema.
Das hab ich gefunden: „8 einfache Schritte zur selbstgebauten Website – ein richtig verständlicher Fahrplan, den du sofort umsetzen kannst“.
Aber jetzt kommt der Clou: In Rockstars hatte Marike alle Freebies über ihren Newsletter verteilt. So hab ich von heute auf morgen, innerhalb von 3 Tagen, 90 Anmeldungen bekommen. Schnell war die 100er-Marke geknackt.
Ich war stolz wie Bolle. Aber vor allem: Ich musste jetzt umdenken. Denn mein Plan am Anfang des Jahres war: Ich schmeiße alles hin, wenn ich am Ende des Jahres die 100 Newsletter-Anmeldungen nicht erreiche… Jetzt also los!
Die nächste Herausforderung für mich: Posts auf Facebook zu schreiben. Es gibt ja Leute, die keine Hemmungen haben, selbst den größten Blödsinn auf Facebook zu posten. Das möchte ich natürlich nicht – aber ich möchte auch nicht nerven. Ach, diese typische Frauenangst, andere Leute zu nerven oder irgendjemanden zu nahe zu treten… Wie kann man sich diesen Unsinn nur abgewöhnen? Denn längst nicht allen wird der Post ausgespielt. Ja, und wen der Post wirklich nervt – der kann einfach weiterscrollen oder wegklicken. Inzwischen poste ich einfach drauflos, wenn ich Bock dazu habe. Nun fehlt nur noch die Strategie…
Die nächste große Überraschung in Populär Rockstars: Meine erste „richtige“ Salespage hat vom PR-Team ein grandios gutes Feedback bekommen. Haben meine Umfragen und das „Reinhören“ in meine Wunschkundinnen doch was gebracht? Na gut, wirklich zeigen wird sich der Erfolg erst, wenn sich Kundinnen auf meinen Kurs anmelden. Das wird der nächste Jahresrückblick zeigen. Trotzdem: Ich hab allen Grund, richtig stolz zu sein auf meine Salespage.
Gefühlt hab ich das ganze Jahr über im Büro verbracht. Die Textarbeiten an meiner Website, Formulierungen schärfen, Wunschkundin noch klarer definieren, meine Learnings, die ich während der Arbeit als WordPress-„Coach“ gemacht habe, mein Freebie, die Salespage, Newsletter schreiben – alles Arbeiten, bei denen ich so viel Neues gelernt habe.
Mit dem Schreiben von Blogposts hab ich 2021 angefangen. Zuerst waren es nur Expertenartikel. Natürlich Rund um das Thema WordPress. In Populär hab ich gelernt, durch kluge und logische Strukturierungen möglichst effizient wirklich hilfreiche Blogartikel zu schreiben.
Aber erst im Herbst 2022 hab ich eine für mich völlig neue Form des Bloggens entdeckt: persönliche Blogartikel. Mit der Blogchallenge „Blog Rapid Flow“ von der grandiosen Judith Peters hab ich das persönliche Bloggen für mich entdeckt. Dabei plane ich schon seit Jahren einen persönlichen Blog. Aber manchmal braucht es doch einen kleinen Tritt in den Hintern in Form einer Challenge.
Mir ist ein Licht aufgegangen: Persönliches bloggen macht noch mehr Spaß als Expertenartikels. Und ich war erstaunt: Mein sehr persönlicher Blogartikel über meine Angst, vor fremden Menschen aufzutreten, Reden zu halten, und wie ich diese Angst überwunden hab, hat von all meinen Posts die meisten Kommentare erhalten. Da kann man mal sehen…
Der richtige Augenblick
Mein Businesswebsite war im Sommer fertig. Okay, fertig ist eine Website nie und ein Blog schon mal gar nicht. Aber die statischen Seiten waren soweit gut, dass ich damit leben konnte. Jetzt fehlte nur noch ein schönes Bild von mir. Oder zwei. Oder drei…
Bis dahin hatte ich nur mein Selfie, dass ich im Sommer 2020 gemacht hatte. Gut, das Selfie ist sehenswert geworden. Es hatte eine gute Ausleuchtung, denn das indirekte Tageslicht vom Seitenfenster und von der Loggia vorn hat mein Gesicht schön modelliert. Aber man sieht eben, dass es ein Selfie ist, denn die Haltung ist merkwürdig steif. Außerdem hatte ich eben nur dieses eine Bild. Und gelacht hab ich mal wieder nicht.
Also es mussten Bilder her. Woher nur? Ich hab in der Umgebung gegoogelt: Die meisten Fotografinnen bieten einen Bauchladen an Fotosessions an: von Business über Hochzeit bis zu Baby- und Tierfotografie. Das hatte mich nicht angesprochen. Denn ich bin überzeugt: Man kann nicht in allen Bereichen gut sein.
Das denke ich, weil ich vor 30 Jahren meinen Gesellenbrief in Fotografie gemacht habe. In dem Ausbildungszentrum des Photografenhandwerks (APH, heute Akademie für Fotogafie) habe ich gängige Fotografiebereiche inklusive Laborarbeiten gelernt: Reportagefotografie mit der Kleinbildkamera, Porträtfotografie mit der Mittelformatkamera und Architektur- und Table-Top-Fotografie an der Großbildkamera.
Die Großbildkamera mit ihren 9 x 13 cm großen Negativen hat mich fasziniert. Aber gut war ich nur im Bereich Tierfotografie – entweder mit Kleinbildformat oder mit Mittelformat. Andere Bereiche lagen mir nicht, deshalb waren die Fotos nicht gerade berauschend.
Vielleicht klingt es arrogant. Aber ich kann mir nicht vorstellen, dass ein Fotograf wirklich in allen Bereichen gut ist. Jedenfalls wollte ich das für meine Business-Fotos nicht drauf ankommen lassen.
Also – von wem lasse ich mich fotografieren? Doch wieder Selfies? Nein, das war ausgeschlossen. Die gekünstelte Haltung sieht man Selfies an. Für Facebookpostings sind sie okay, nicht aber für eine Business-Website.
Ein weiterer Knackpunkt: Ich stehe zwar gern hinter der Kamera – lasse mich aber nur sehr ungern fotografieren. Das war für mich fast das größte Problem.
Wie gut, dass ich auf die wunderbare Philine Bach gestossen bin. Sie war wie ich in Populär Rockstars. Philine ist eine Fotografin, die sich darauf spezialisiert hat, Frauen mit einer Scheu vor einer Kamera zu fotografieren. Ihre Website, ihr Angebot und die Fotos von ihren Kundinnen haben mich überzeugt. Schnell war ein Termin gefunden. Eine Kundin von mir, Elke Allers, brauchte ebenfalls Fotos von sich. Sie wohnt in der Nähe von Lüneburg. So konnten wir schnell ein gemeinsames Wochenende finden und Philine hatte nur einen Weg.
Über den genauen Ablauf der Session hab ich hier geschrieben. Nur noch dies: Mit den Fotos hat meine Website einen Quantensprung gemacht. Wenn auch du Fotos von dir brauchst für deine Business-Website: Philine empfehle ich gern weiter. Und das Beste: Sie kommt zu dir, du musst nicht extra nach Potsdam fahren.
Zwischen Pfahlbauten und Meeresboden
Na gut, gelegentlich hab ich das Büro verlassen. Und sogar Lüneburg den Rücken gekehrt: Guido und ich lieben die Nordsee. Also haben wir alle freien Tage genutzt und sind schon dreimal in diesem Jahr an die See gedüst.
Im April waren wir in Risum-Lindholm. Ein Dörfchen in der Nähe von Niebüll. Dort haben wir in der Ferienwohnung eines Bekannten (und Kunden) von mir übernachtet. Von hier aus sind wir mit dem Fahrrad nach Dagebüll zum Fähranleger gefahren. Von dort aus ging’s per Schiff nach Föhr. Die Insel hat sich seit meiner Kindheit sehr verändert.
Mit 12 Jahren war ich das erste mal dort. Meine Eltern hatten meinem Bruder und mir einen „Kinderurlaub“ gegönnt. An zwei Dinge erinnere ich mich besonders: an das Strandburgenbauen (meiner Burg hab ich den Namen „Nordseelorelei“ gegeben –keine Ahnung, wie ich auf diese Schnapsidee gekommen bin) und den unsagbar blöden Mittagsschlaf, den die Kinder halten mussten (ich war natürlich nie müde und hätte am liebsten draußen rumgetobt). Aber nicht alle mussten schlafen: Die Jungs „durften“ arbeiten. Das Reeddach des Ferienhauses vom Vermieter sollte nämlich gedeckt werden. Dabei „durften“ die Jungs helfen. Daran muss ich immer denken, wenn ich auf Föhr bin.
Inzwischen ist Föhr ein Touristenmagnet geworden. Einfach zu romantisch, die kleinen Gässchen in der Altstadt in Wyk und herrlich, die schönen, langen Strände auf der Ostseite der Insel.
Im Mai und später im August haben wir wieder Ferienwohnungen auf Eiderstedt gebucht. Landidylle umgeben von Wiesen, Rindern und Schafen. Ein Besuch der Friesischen Schafskäserei in Tetenbüll war natürlich auch drin. Ein Bioland-Hofladen mit unglaublich leckeren Käsen. Klar, dass wir uns wieder mit einem Vorrat eingedeckt haben.
An der Nordsee wird uns nie langweilig. Ich kann mich nie sattsehen an der Weite der Kooge und dem scheinbar grenzenlosen Meer. Wenn die Blicke auf der Nordsee ruhen, können sich unsere Augen von der Reizüberflutung am Computer erholen. Und der herzhafte Geruch von Meer und Algen belebt unsere überforderten Stadt-Nasen. Die Nordsee ist eine Wohltat für alle Sinne: der tosende Wind, die mal sanft plätschernden, mal donnernd tosenden Wellen der See sind eine Herausforderung für die Ohren – und doch gleichzeitig Erholung vom Alltag.
Auf den langen Strandspaziergängen genießen wir den knirschenden, weichen Sand unter den nackten Füßen oder das kühle Watt und den frischen, salzigen Wind auf der Haut abends nach einem heißen Sommertag. Ich liebe das Meer – nichts läßt sich so sehr mit allen Sinnen wahrnehmen als die See.
Ein besonderes Highlight für mich: Boulespiele im Watt. Abends, als die Sonne auf Halbmast stand und die Hitze endlich nachgelassen hat, haben wir unsere Kugeln geschnappt und auf dem Meeresboden Löcher geworfen. Zum Glück hatten wir optimale Niedrigwasser-Zeiten. Obwohl: Gegen Ende unseres Augusturlaubs hatten wir doch einen Sonnenbrand abbekommen. Ich hatte mir zwar zwei sagenhaft coole Sonnenhüte gekauft – aber im August war es am Strand ziemlich stürmisch und die Hüte wären mit Sicherheit eine lange Reise gesegelt.
Wenn wir Hunger und Durst hatten, haben wir in einer der Strandbars gegessen. Wer Eiderstedt kennt, hat sie schon gesehen: die eindrucksvollen Pfahlbauten an den Stränden bei St. Peter Ording. Hier gibt es einige schöne Restaurants. Na ja, manchmal ist die Aussicht schöner als das Essen – aber der weite Blick über die Nordsee bei Sonnenuntergang bei einem kühlen Radler ist Gold wert.
In der Lüneburger Heide
Seit 2021 wohnen wir in Lüneburg – meine Heimatstadt. Komisch, die Lüneburger Heide hat mir damals nie viel bedeutet. So ist es wohl immer, wenn man mitten im Urlaubsgebiet wohnt. Das, wohin andere von weit her kommen, weiß man als Anwohner wenig zu schätzen. Mit 25 Jahren bin ich aus Lüneburg gezogen – und war zu der Zeit nicht ein einziges mal in der Lüneburger Heide. Jedenfalls kann ich mich nicht erinnern.
Jetzt, als „Wieder-Lüneburgerin“, nach mehr als 20 Jahren an der Elbe, hab ich diese Landschaft gemeinsam mit meinem Mann entdeckt. Okay, sie reizt mich längst nicht so sehr wie die Nordsee, obwohl die Landschaft doch viel abwechslungsreicher ist als das Meer. Aber sie hat was. Die sanften Hügel, die weiten Heideflächen, die lustigen Schafherden haben uns eingeladen, an den Wochenenden zu wandern. Ich geb’s zu: Es waren eher Spaziergänge. Aber Spaß hat’s trotzdem gemacht.
Ach ja – einmal waren wir zu viert mit der Pferdekutsche unterwegs: meine Mutter, mein Bruder, Guido und ich. Leider haben wir keine Fotos gemacht. Das Gerüttel während der Fahrt war allerdings ein wenig unheimlich. Zumal eins der Pferde plötzlich während der Fahrt aufbäumte, weil das Gespann kaputt ging. Der Kutscher hat uns gebeten, das Pferd zu beruhigen. Guido ist ausgestiegen und hat den riesigen Pferdekopf gehalten. Nach kurzer Zeit wurde das Tier ruhiger und der Kutscher konnte das Geschirr reparieren. Mir war hinterher doch etwas mulmig während der wackeligen Fahrt auf dem Kopfsteinpflaster.
Und was ist mit Kunst? Splitter aus Tinte
An der Leinwand konnte ich nicht arbeiten. Seit dem Umzug hab ich kein Platz mehr dafür und Zeit hab ich erst recht nicht. Wenigstens hab ich mit kleinen Zeichnungen wieder angefangen. Und das hatte sogar einen Anlass: 2021 wurde in unserer Straße, direkt unter meinem Bürofenster, die Straße aufgerissen. Oder besser: aufgeschnitten. Hast du schon mal das Geräusch gehört, das entsteht, wenn Asphalt aufgeschnitten wird? Ein ohrenbetäubender, schriller, durchdringender Lärm. Tagelang. Ich bin beinahe durchgedreht.
Die Kanalisation wird neu verlegt
Konzentriertes Arbeiten war also nicht möglich. Ich hab mich an die Arbeitsplatte gesetzt und hab versucht, wenigstens etwas zu zeichnen. Einfach zur Ablenkung. Ich hab mir ein Blatt Fotopapier im Postkartenformat geschnappt und mit Finelinern und Markern ein paar Striche darauf gezeichnet.
Aber statt zarter Striche und ästhetisch geschwungenen Linien wie noch 2019 ist etwas komplett anderes entstanden: merkwürdig gesplitterte Augen und Lippen waren zu sehen. Kein Wunder, denn ich hatte wahnsinnige Kopfschmerzen vom Krach.
Die Zeichnung gefiel mir. Also hab ich immer mehr Augen und Münder gezeichnet. Erst in allen Farben, die ich günstig auf Amazon bekommen konnte. Stifte aus China – zwar preiswert, aber nicht zu gebrauchen. Okay, ein Versuch wars wert. Also bin ich doch auf die teuren Copics umgestiegen. 2022 dann eine ganz andere Marke, die ich vorher nie gesehen hatte: Tombow.
Auf die bin ich nur durch Zufall gekommen: Ich hab nämlich an allen Nordseeurlauben meine Zeichnungen mitgenommen und abends gezeichnet. Irgendwann, ganz plötzlich: Keine Tinte mehr – blöd. Also gegoogelt: Wo ist der nächste Künstlerbedarfsladen oder ein Bürobedarfsladen?
In Husum. Tatsächlich, die kleine Stadt Husum hat ein richtig gut sortiertes Künstlerbedarfs-Geschäft. Übrigens eine sehr nette Inhaberin dort, falls du dich mal in Husum verirren solltest und Papier oder Stifte brauchst.
Leider gab’s keine Copics. Aber Tombow. Meiner Meinung nach Stifte, die genauso gut sind wie Copic – und dazu günstiger. Inzwischen bin ich dabei geblieben und, richtig cool: In Lüneburg gibt es auch ein Künsterbedarfsladen (wußte ich vorher nicht). Und welche Stifte führen die? Klar, Tombow.
Inzwischen hab ich mehr als 200 dieser kleinen Zeichnungen auf Fotopapier. Mein Ziel: Eine Installation daraus machen und irgendwo ausstellen.
von ConstanzeStraub | Dez. 13, 2022 | Anleitungen, WordPress
Bilder optimieren für WordPress – wie du in 5 Schritten die Bilder für deine Website verkleinerst.
Schritt 1: Verkleinere das Bild auf die richtigen Pixelmaße
Hat dein Foto mehr als 2.000 Pixel Seitenbreite?
Die meisten Fotos, die du vom Handy oder der Kamera aufnimmst, haben eine ziemlich hohe Pixeldichte. Die Breite der Fotos beträgt oft mehr als 4.000 Pixel. Diese Pixelzahl brauchst du nur, wenn du das Foto ausdrucken möchtest. Für eine Website reichen kleinere Pixelzahlen.
Aber Achtung: Die Pixelzahl ist abhängig vom Einsatzort auf deiner Website. Wenn du nur ein kleines Begleitbild zum Text brauchst, reichen 300 bis 600 Pixel in der Breite. Anders Bilder für dein Herobild. Herobilder oder auch Headerbilder sind die Fotos, die man am Kopf vieler Webseiten sieht und die über die ganze Breite des Displays laufen. Die sollten mindestens 1.920 Pixel breit sein, damit das Bild auf großen Monitoren nicht unscharf (pixelig) wird.
Schritt 2: Verringere die Dateigröße
Ist dein Foto mehr als 200 KB oder sogar 1 MB groß?
Selbst wenn du die Pixelzahl reduziert hast: Meistens hast du danach immer noch eine relativ hohe Dateigröße. Willst du also deiner Website Beine machen, muss du nochmal an deine Bilder ran: Die Bytes müssen verringert werden. Das nennt sich Komprimierung. So kann ein Foto mit ehemals 330 KB auf 70 KB gebracht werden. Das macht im Endeffekt bei vielen Fotos auf der Seite wertvolle Sekunden aus, die die Website schneller lädt.
Schritt 3: Wähle das richtige Dateiformat
Ist jpg immer das richtige Dateiformat für mein Bild?
Beim Dateiformat hast du die Qual der Wahl. Einige Programme zeigen dir beim Speichern deiner Bilder gleich eine ganze Anzahl an möglichen Formaten an: JPG, Tiff, PNG, ICO, PICS, PICT, RAW, EPS, PSD, BMP, heic, Gif, Webp, SVG, PDF… Aber was unübersichtlich aussieht, ist recht einfach.
Du musst nur wissen, welche Formate dafür geeignet sind, auf Internetseiten dargestellt zu werden, also welche Formate von einem Browser gelesen werden können. Außerdem müssen die Formate auf verschiedenen Betriebssystemen ausgetauscht werden können.
Und damit wird die Wahl schon enger:
JPG,
PNG,
GIF,
Webp
SVG
sind die einzigen 5 Formate, die du dir für deine Website merken musst. Da du in der Regel nur Fotografien auf deine Website lädst, kommen für dich überwiegend JPG und Webp infrage.
JPG und Webp
sind die Formate für Fotografien. Warum? Weil sie einen hohen Farbumfang haben (über 16 Millionen Farben). Anders als PNG, GIF oder SVG. Das GIF kann nur 256 Farben abbilden.
PNG
Das PNG brauchst du, wenn dein Bild eine Transparenz hat.
Transparenzen bei Bildern – was ist das nun wieder? Das ist schnell erklärt:
Ich erkläre es am Beispiel von JPGs. Die haben immer einen weißen, rechteckigen Hintergrund. Da dein Foto normalerweise ein rechteckiges Motiv ist, siehst du den Hintergrund nicht. Das siehst du erst, wenn du das Motiv ausschneidest. Beim Freistellern nämlich. Es gibt Programme – oder auch Online-Tools – mit denen du Motive freistellen kannst, also ohne Hintergrund.
Dumm nur: Wenn du dieses freigestellte Motiv als JPG abspeicherst, ist der Hintergrund hinter dem freigestellten Motiv: ein weißer Kasten. Du siehst es am Beispiel der Fotoreihe unten: das verwelkte Blattmotiv. Vom Originalfoto hab ich das Blatt freigestellt. So nennt man das, wenn man den Hintergrund ausschneidet. Als JPG kann ich das Blatt nur mit einem weißen Kasten als Hintergrund speichern.
Das PNG dagegen kann ich vor einem beliebigen Hintergrund stellen, ohne weißen Kasten um das Blatt. (Im Beispiel hier hab ich das Blatt vor einem anderen Hintergrund gesetzt und als JPG abgespeichert, da das PNG zu groß ist. Aber der Effekt sollte deutlich sein.)
GIF
Das GIF brauchst du nur, wenn du eine Animation auf deiner Website zeigen möchtest. Das kann eine winkende Katze sein oder ein Bild mit einem blinkenden Text – kennst du bestimmt von diesen nervigen Werbebanner. Das sind GIFs.
SVG
Als letztes hast du noch das SVG. Das ist eine Besonderheit, weil es kein Rasterformat ist (wie JPG, GIF, PNG oder Webp), sondern ein Vektorformat. Vektoren bilden Grafiken immer messerscharf ab, Pixel gibt es nicht (hier kannst du mehr lesen über Raster- und Vektorformate).
Das SVG eignet sich deshalb besonders für dein Logo.
Zusammenfassung: Welche Formate setzt du wann ein?
- Deine Fotos speicherst du als JPG oder WebP ab.
- Bilder mit Transparenzen speicherst du als PNG ab.
- Dein Logo speicherst du als SVG (allerdings muss es vorher in einem Vektorprogramm erstellt werden, ansonsten speicherst du es als PNG ab).
- Hast du animierte Bilder? Die speicherst du als GIF ab.
Schritt 4: Gib dem Bild den richtigen Dateinamen
Falsche Zeichen innerhalb des Dateinamens können verheerende Folgen haben: Die Bilder werden vom Server, Betriebssystem oder Browser nicht erkannt. Dann können sie nicht angezeigt werden. Und dein Besucher sieht nichts. Deshalb musst du sehr genau darauf achten, welche Zeichen du im Dateinamen anwendest.
Hier die Grundregeln für richtige Dateinamen:
- Keine Umlaute (ö, ü, ä, auch nicht das ß)
- Keine Sonderzeichen (außer Binde- oder Unterstrich)
- Keine Leerzeichen
- Keine Großbuchstaben
- Beispiel für einen falschen Dateinamen:
Schneider Müller-nimmt Maß.jpg
Fallen dir die 4 Fehler auf?
Lösung: 3 x Großbuchstaben, 2 x Leerzeichen, 1 Umlaut und 1 ß sind falsch.
Dies ist die richtige Schreibweise:
schneider-mueller-nimmt-mass.jpg
Der Grund ist, dass diese Schreibweise der kleinste gemeinsame Nenner ist für alle Betriebssysteme und Programme, um das Bild wirklich anzeigen zu können. Nicht alle Systeme und Programme können z.B. mit Großbuchstaben oder Leerzeichen etwas anfangen. Ergebnis: Einigen Benutzern wird dein Bild nicht gezeigt.
Wenn du auf Nummer sicher gehen willst, achtest du also auf diese Schreibregeln für Dateinamen.
Der richtige Dateiname ist auch für Google wichtig
Der richtige Dateiname hat nichts mit der Ladezeit deiner Website zu tun. Und neuesten SEO-Erkenntnissen zufolge ist der Dateiname eines Bildes eher unwesentlich für eine gutes Ranking. Das aber trifft vor allem zu, wenn das Bild keinen Alt-Titel hat. Fehlt der Alt-Titel, dann ist der Dateiname wieder relevanter.
SEO-Experten raten, der URL des Bildes (also dem Dateinamen) Keywords aus dem umliegenden Text zu geben. By the way: Auch die Nähe zum umliegenden Text ist für das SEO wichtig. Je kleiner der Abstand zwischen Bild und dem umliegenden Text mit Keyword ist, desto eher wird das Bild von Google berücksichtigt.
Ich sehe den Dateinamen vor allem für mich wichtig. Wenn ich nämlich auf meinem Desktop ein bestimmtes Bild suche, brauche ich nur ein Schlagwort eingeben. Eine Bezeichnung wie img-2537.jpg hilft mir wenig, das Selfie vom letzten Waldspaziergang zu finden.
Schritt 5: Nach dem Upload: Gib dem Bild einen Alt-Text.
Dieser Punkt gehört nicht mehr zu den Vorbereitungen, denn du kannst ihn erst umsetzen, wenn du das Bild in WordPress hochgeladen hast. Erst in der Mediathek von WordPress vergibst du dem Bild einen Alt-Text.
Der Alttext ist aus 2 Gründen wichtig: Zum einen kann das Bild so von blinden Menschen gelesen werden. Der Screenreader liest den Alt-Text vor – und der Mensch hört so, was sich auf dem Bild befindet.
Der andere Grund ist: Der Alt-Text in Verbindung mit dem umliegenden Text deiner Website und einem Keyword im Text und im Alt-Text liefert einen kleinen Schub in Richtung SEO.
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Diese Bildbreiten und Dateigrößen sind optimal für deine Website
So wählst du die richtige Pixel-Breite
Oben hab ich‘s schon erwähnt: Für die Texte reichen kleine Bilder, für den Header ganz oben auf den Seiten brauchst du breitere Formate mit höheren Pixelzahlen.
Für jeden Einsatzort auf deiner Website solltest du die richtige Größe parat haben. Und jedes Bild sollte nur so breit sein, wie es tatsächlich angezeigt wird, um Ladezeiten zu optimieren.
Die Größe der Bilder hängt von der Layoutgröße deiner Seiten ab.
Was ist die Layoutgröße?
Die Layoutgröße ist die Breite deiner Website. Genauer: Die Breite, innerhalb derer deine Inhalte wie Texte und Bilder dargestellt werden. Und diese Breite kannst du einstellen. Wo? In WordPress bzw. im Theme deiner WordPress-Installation stellst du das Layout ein.
Bei mir beträgt die Breite des Layouts 1.120 Pixel. Die weiße Fläche, auf der dieser Text steht, den du gerade liest, ist 1.120 Pixel breit.
Wie komme ich jetzt zur Bildbreite?
Angenommen, du hast wie ich eine Layoutbreite von 1.120 Pixel und dein Bild soll über diese ganze Breite der weißen Fläche gehen. Dann muss dein Bild 1.120 Pixel breit sein, wenn es nicht verpixelt sein soll.
Meine Bilder sind schmaler, wie du siehst, weil ich einen „inneren“ Abstand zu den Texten und zu den Bildern eingebaut habe. Auf beiden Seiten dieser weißen Fläche ist ein Abstand von 70 Pixel.
Das heißt:
1120 Pixel – 2 x 70 Pixel = 980 Pixel.
Die Bilder auf dieser Seiten brauchen also nur eine Breite von 980 Pixel.
So einfach ist das 😉
Das Headerbild
Das Headerbild ist das breite Bild (auch Herobild genannt), das über die gesamte Displaybreite geht.
Hier im Beispiel die Website von Carmen Putschky. Für das Headerbild wählst du 1.920 Pixel in der Breite.
Die Höhe des Headerbildes kannst du so wählen, wie du es haben möchtest. Ich verwende meistens Panoramaformate, also z.B. 1980 x 600 Pixel.
Für Bilder im Text wählst du zwischen 1080 und 250 Pixel Seitenbreite. Je nachdem, wie groß die Bilder angezeigt werden sollen.
Das heißt im Endeffekt: Wenn du ein und dasselbe Motiv mehrfach in unterschiedlichen kleinen und großen Breiten auf deiner Website darstellst, dann solltest du das Bild in unterschiedlichen Größen in WordPress parat haben.
Übrigens: WordPress selber legt von jedem Bild, das du in die Mediathek lädst, drei unterschiedliche Größen an. Das hat den Effekt, dass für jeden Zweck und jedes Display die richtige Bildgröße dem Besucher der Seite angezeigt wird. Und nicht etwa ein 1080 breites Bild, wenn nur 150 Pixel gebraucht werden.
Allerdings sind die voreingestellten Größen in WordPress nicht mehr zeitgemäß und passen nicht zu den modernen Themes. Deshalb kannst du hier die Größen für deine Zwecke einstellen. Das machst du in WordPress im Dashboard unter > Einstellungen > Medien.
Und noch etwas: Aus SEO-Sicht sind eher größere Bilder optimal. Hier musst du also den Kompromiss finden zwischen Dateigröße und Ladezeit.
Speicher die richtige Größe der Datei:
Eine kleine Dateigröße ist bei großen Headerbildern nicht ganz einfach. Aber es kommt auch auf das Motiv an. Je detailreicher ein Motiv ist, je stärker die Farbtiefe, desto größer kann die Datenmenge ausfallen. Schwarzweiß-Bilder sind meist kleiner als Farbbilder desselben Motivs.
Mehr als 150 KB sollte ein Bild jedoch nicht haben.
Tipp: Mit diesen Tools optimierst du deine Bilder vor dem Upload.
Bildoptimierung per App
Es gibt unterschiedlich Möglichkeiten, Bilder zu beareiten: Online oder mit einer App.
Ich arbeite mit dem Programm Photoshop von Adobe. Damit kann ich alle Fliegen mit einer Klappe schlagen:
- das Bild zuschneiden,
- die Pixelzahl reduzieren,
- die Dateigröße reduzieren (komprimieren)
- als JPG oder PNG abspeichern und schließlich
- den richtigen Dateinamen vergeben.
Zugegeben, die wengsten Laien arbeiten mit Photoshop, denn es ist ein teures Profiprogramm. Aber das ist auch nicht nötig, denn es gibt andere Programme:
- Gimp – das ist soweit ich weiß sogar kostenlos
- Grafic Converter – ein sehr gutes Programm, mit dem ich gelegentlich arbeite. Das gibt es allerdings nur für Apple-Geräte
- Affinity Photo
Daneben gibt es jede Menge Apps für das Smartphone. Dies erwähne ich nur der Vollständigkeit halber, denn das Bearbeiten von Bildern auf dem Handy finde ich sehr mühsam – kann aber für dich eine Alternative sein.
Bildoptimierung per Online-Tool
Gute Möglichkeiten der Bildbearbeitung sind einige Online-Tools.
Das meiner Meinung nach beste Online-Tool heißt iLoveIMG. Ich hab’s selbst ausprobiert:
- Ausschneiden,
- Pixel reduzieren,
- Dateigröße verringern,
- in jpg oder webp konvertieren,
- Bild drehen –
fast alles ist möglich. Du kannst das Bild sogar mit Text versehen – etwa als Wasserzeichen oder als kleine Botschaft.
Tipp: Mit diesen Plugins optimierst du die Bilder für WordPress während des Uploads
Wie oben erwähnt kannst du alle Arbeiten zur Bildoptimierung vor dem Upload auf dem Desktop oder dem Handy machen.
Aber WordPress wäre nicht WordPress, wenn es nicht auch dafür ein Plugin gäbe. Mit dem richtigen Plugin kannst du während des Hochladens die Bilder zuschneiden, auf das richtige Pixelmaß bringen, die Dateigröße optimieren und einen Dateinamen vergeben. Alles in einem Aufwisch. Dafür eignet sich
Shortpixel Optimizer – automatische Bildoptimierung
Bonus: So behältst du die Übersicht über deine Bilder – meine 3 besten Tipps.
Ordnung auf dem PC:
Ordnung? Was hat das mit Bildoptimierung zu tun? Naja, erstmal nichts. Ordnung hilft dir aber, immer sofort die richtigen Bilder zu finden. Das spart Zeit und Nerven.
Damit kein Bilderwust und Kuddelmuddel entsteht, finde ich es innvoll, eine gute Ordnerstruktur für deine Bilder schon auf dem PC anzulegen. Ich sortiere meine Bilder für die Website zum Beispiel nach Einsatz:
- für den Header,
- für Beiträge,
- für Anleitungen,
- private Fotos,
- Selfies usw.
Sinnvoll kann auch die Sortierung nach Pixelgröße sein.
Wenn man möchte, kann man noch Unterordner erstellen, um die Bilder z.B. nach Ausrichtung zu sortieren (Hochformat, Querformat). Was auch immer du für Ordner anlegst: Eine gute Struktur ist die halbe Miete.
Für die Verwaltung von Bildern gibt es natürlich auch Tools, wie Photoshop Lightroom von Adobe.
Ordnung in der Mediathek von WordPress:
WordPress bietet leider keine Bildverwaltung. Die Mediathek in WordPress ist meiner Meinung nach ziemlich grottig. Es gibt nur zwei Möglichkeiten der „Ordnung“: Entweder man ordnet per Voreinstellung die Bilder nach Monaten (sie werden dann in monatsbasierten Ordnern im System abgelegt). Oder man läd alle Bilder zusammen in der Mediathek. So oder so wird man sich schon nach kurzer Zeit einen Wolf suchen, wenn man ein konkretes Bild finden möchte.
Deshalb empfehle ich Plugins, die dir das Auffinden von Bildern erleichtert. Es gibt Plugins, die die Bilder innerhalb von WordPress ordnen. So kann man die Bilder nach unterschiedlichen Themen sortieren und behält den Überblick.
Ein gutes Plugin zur Bilderverwaltung in WordPress ist:
Real Media Library
Und falls deine Mediathek bereits ein gewisses Maß an Unordnung erreicht hat, gibts auch dafür Plugins:
Enable Media Replace
Damit kannst du Bilder ersetzen und alte löschen, ungenutzte Bilder finden und löschen und vieles mehr.
von ConstanzeStraub | Nov. 10, 2022 | Anleitungen, Startseite, WordPress
Was ist ein Pagebuilder?
Was sind Plugins?
Meine Antworten, wenn es schnell gehen soll:
- WordPress ist das Programm, mit dem du eine Website baust. Dafür hat WordPress alle grundlegenden Funktionen „an Bord“.
- Das Theme legt das Design und die Optik deiner Website fest und beeinflusst einige Funktionen von WordPress.
- Ein Pagebuilder ist ein Tool, das den Aufbau einer Website leichter macht. Manche Themes haben einen Pagebuilder integriert (so wie „Divi“)
- Plugins erweitern WordPress um zusätzliche Funktionen. Manche Funktionen sind wichtig. Sie sorgen u.a. für die Sicherheit und Ladegeschwindigkeit der Website.
Keine besonders originellen Antworten.
Und irgendwie etwas trocken und abstrakt.
Nichts für visuell denkende Menschen.
Deshalb hab ich eine Art Übersetzung überlegt.
Eine, die das Thema verständlich macht, ohne mit Technik zu langweilen.
Falls du jetzt die Stirn runzelst: Keine Sorge, der Titel diese Artikels soll dich nicht in die Irre führen. Am Ende der Geschichte sage ich dir, mit welchem Theme ich arbeite und welche Plugins du WIRKLICH brauchst.
Lass mich dir ein Bild malen
Stell dir drei neu gebaute Häuser vor.
In eines der Häuser möchtest du einziehen.
Dazu schaust du dir Haus für Haus an.
Du schließt die Haustür von Haus Nummer eins auf.
Schon im Flur siehst du, dass mit dem Haus etwas nicht stimmt:
Der Fußboden ist ein grauer, kalter Betonboden.
Das Haus ist kalt, denn im Haus gibt es keinen einzigen Heizkörper.
Die Küche ist leer. Aus den nüchternen Wänden ragen die nackten Wasserrohre. Wasseranschluss, Stromanschluss und Rohre sind zwar verlegt, aber die Einrichtungen und Anschlüsse fehlen: Spülbecken, Herd, Kühlschrank und Schränke gibt es nicht.
Auch das Bad hat nur die offenen Wasseranschlüsse und einen Ablauf für die Toilette. Waschbecken, Dusche und ein WC: Fehlanzeige.
Licht gibt es natürlich auch nicht: An der Decke baumeln die nackten Stromkabel.
Ziemlich unwohnlich also.
Du ahnst es vielleicht:
Dieses leere Haus ist deine WordPress-Installation.
Ohne Theme, ohne Plugins.
Nur das nackte WordPress.
Du kannst dich in diesem Haus aufhalten, du hast sogar einen Schlüssel für die Haustür, die du abschließen kannst. Du kannst deine Sachen mitbringen und in den Räumen ablegen.
Aber wohnen kann man diesen Aufenthalt nicht nennen.
Diesem Haus fehlt die Grundausstattung:
Heizkörper, Küchenschränke, Herd, Spülbecken, WC, Dusche, Waschbecken.
Erst mit dieser Grundausstattung kann das Haus als „Wohnung“ bezeichnet werden.
Das sagt sogar Wikipedia 😉
So machst du WordPress „wohnlich“: mit einem Theme
Also schaust du dir das zweite Haus an.
Du schließt wieder die Tür auf.
Dieses Haus sieht schon ganz anders aus:
Auf dem Fußboden wurde ein einfaches, aber schickes Klicklaminat verlegt. Das macht einen warmen und gepflegten Eindruck.
Die Küche ist vollständig eingerichtet. Mit Küchenschränken, Arbeitsplatte, Spüle, Herd und sogar einen Kühlschrank gibt es. In den Schränken findest du Tassen, Gläser und Teller.
Auch das Bad ist vollständig: Darin findest du eine Dusche mit Schiebetüren, ein Waschbecken und nebenan ein Stand-WC. Die Wände und der Fußboden sind mit weißen Fliesen bedeckt.
Und natürlich hat das gesamten Haus moderne Flachheizkörper unter den Fenstern.
Die Grundausstattung einer Wohnung ist also schon mal da.
Doch nicht nur das: Mittlerweile dämmert es und du siehst keine Details mehr. Du tippst auf den Lichtschalter und siehe da: Licht. In diesem Haus hängt in jedem Raum eine flache Deckenleuchte. Elegant geht anders, aber du kannst alles sehen. Das ist ja die Hauptsache.
Du gehst weiter:
In einem Raum findest du ein Bett und daneben ein Nachttisch mit einer kleinen LED-Lampe drauf. Im nächsten Raum stehen zwei Sessel, ein kleiner Hocker als Beistelltisch und eine Stehlampe. Im dritten Raum steht ein kleiner Esstisch mit zwei Stühlen.
Zwar ist dieses Haus immer noch nicht der Knaller. Aber wenn du Purist bist, reicht diese Einrichtung völlig: Du kannst dir einen Tee machen, dich auf dem Sessel ausruhen, im Bett die Nächte verbringen und für’s Frühstück setzt du dich an den Tisch.
So, jetzt kommt das Theme ins Spiel:
Dieses rudimentär eingerichtete Haus ist dein kostenloses Standard-Theme.
Nicht besonders schick und sehr einfach gestrickt.
Wenn du dein individuelles Design hinbekommen möchtest, brauchst du Zeit, Geduld und musst vielleicht etwas Technikkenntnisse haben, denn das Theme ist nicht so einfach zu handhaben.
Aber es reicht völlig aus, um damit einen einfach gestalteten Blog zu starten.
Jetzt denkst du sicher: Da geht natürlich mehr.
Und, weil wir ja malen wollen:
Du möchtest nicht nur „irgendwie“ wohnen.
Du möchtest es gemütlich haben, du möchtest deine Wohnung geniessen!
Also gehst du ins Haus Nummer drei.
In diesem Haus findest du das, was eine Wohnung erst so richtig behaglich macht: Teppiche auf den Fußböden, Bilder an den Wänden, Vorhänge an den Fenstern, passend zu den Sesseln eine gemütliche Coach, eine Musikanlage, um richtig schön zu chillen, weiche Kissen und ein hübsches Plaid auf dem Sofa, damit du dich wohlig zurücklehnen und dich einkuscheln kannst, während du dein Lieblingsbuch liest.
An der Wand steht ein cooles Echtholzregal für deine Bücher. Und gegenüber steht eine schicke Landhaus-Kommode, auf der eine stylische Tischlampe steht, die deinen Raum in warmes und gemütliches Licht taucht.
Die Wände haben einen Farbanstrich. Im Esszimmer steht ein einladender, großer Holztisch mit sechs gepolsterten Stühlen. Der Tisch bietet viel Platz und lädt dazu ein, mit Freunden stundenlang gemütlich zu brunchen.
Auch Küche und Bad sind tippitoppi: In der Küche sind moderne Einbaumöbel mit Schubladenelemente, in denen alles seinen festen Platz hat und die beim Schließen wie von Zauberhand leise zufahren. Hier findest du Küchenhelferchen, mit denen du ruckzuck deine Lieblingssachen machen kannst: Kaffee, Smoothies, Toast, Tee oder Kuchen. Eine Spülmaschine ist natürlich ebenfalls vorhanden – damit du deine Zeit nicht mit dem lästigen Abwasch verschwenden musst.
Diese Wohnung hat alles, wonach du dich sehnst, wenn du kaputt von der Arbeit kommst und dich einfach nur in den Kissen rekeln willst, um Vivaldis Vierjahreszeiten zu lauschen.
Das ist dein Premium-Theme, das viele zusätzliche Funktionen hat. Mit diesem Theme bekommst du deine Website schneller und einfacher nach deinem Geschmack hin als mit einem kostenlosen Standard-Theme.
Mit dem Pagebuilder baust du ruckzuck deine Seiten
Doch dieses 3. Haus hat noch mehr zu bieten.
Zu diesem Haus gehört ein Team von Helfern.
Du hast also nicht nur eine exquisite Wohnungseinrichtung, sondern zusätzlich Hilfe für deinen Haushalt:
eine Köchin, die dein Mittagessen zubereitet,
eine Haushaltshilfe, die deine Wohnung in Schuss hält und
eine Fachkraft, die deine Fenster putzt
Du hast endlich mehr Zeit für deine Hobbys.
Du brauchst keine lästige Hausarbeit machen.
Das ist dein Theme mit Pagebuilder
Der Pagebuilder nimmt dir viel Aufbau-Arbeit ab und hilft dir, Zeit zu sparen.
Die Entscheidung ist gefallen:
Haus Nummer 3 ist es. Hier ziehst du ein.
Nun fehlt dir fast nichts mehr zum Glück in deiner Wohnung.
Oder?
Plugins bringen wichtige Funktionen mit
Fast.
Denn dir fällt ein, dass du ein paar Erweiterungen für dein schickes Haus brauchst:
Du möchtest dich vor Einbruch absichern. Und du brauchst einen Schutz vor Sonneneinstrahlung, damit es im Sommer nicht zu heiß wird in der Wohnung. Also lässt du dir eine Aussenjalousie installieren.
Ein Gartenhäuschen fehlt dir auch noch. Damit du Rasenmäher, Werkzeuge und Fahrräder unterstellen kannst. Deshalb holst du dir vom Baumarkt eines der netten Holzhäuschen, die es als Bausatz gibt.
Außerdem fehlt noch ein gut sichtbares Nummerschild am Garteneingang, damit Besucher dich schnell finden und
ein großer Briefkasten, damit der Postbote mit einem Blick sieht, wo er deine Briefe einwerfen darf.
Und schwups: Schon hat deine WordPress-Installation 4 Plugins bekommen.
Du siehst: Es ist gar nicht soooo kompliziert 😉
Mein Empfehlung zu deinem „Haus“
Mit diesem Theme arbeite ich
Ich arbeite seit Jahren mit dem Theme Divi.
Divi stammt vom Anbieter „Element Themes“. Divi ist ein Theme mit integriertem PageBuilder und wird ständig weiterentwickelt.
Mit so einem PageBuilder kannst du die einzelnen Elemente einer Seite ruckzuck zusammen bauen. Denn der Pagebuilder hat fertig programmierte Module, die du nur noch „zusammenstecken“ brauchst. Wie die Steine eines Lego-Hauses.
Übrigens: Viele sagen mir, dass sie Divi getestet haben und damit nicht zurecht gekommen sind.
Ich fand die Arbeit am Divi zu Anfang auch holperig. Immer wieder bin ich gestolpert. Und tatsächlich: Noch vor wenigen Jahren war Divi etwas sperrig – Anfänger konnten schon mal ihre liebe Not mit dem Divi haben.
Inzwischen ist das Theme richtig gut geworden. Es wurde schneller und es wurden Funktionen eingebaut, die richtig Gold wert sind. Einmal das Theme kennengelernt, können Laien ihre Seitenelemente ohne Probleme ruckzuck zusammenbauen.
Diese 4 Plugins brauchst du wirklich
Was ist ein Plugin?
Ein Plugin ist eine technische Erweiterung der Grundprogrammierung von WordPress.
Leider stellen Plugins immer wieder DIE Schreckgespenster von WordPress dar. Ganz zu unrecht. Denn im Gegensatz zu anderen Systemen kannst du auswählen, welche Plugins du installierst und welche nicht. Das ist ein riesiger Vorteil. Denn je mehr Plugins im System installiert werden, desto „schwerer“ wird das System – die Ladezeit der Website wird immer langsamer. Das stört den Besucher der Website und ist deshalb auch ein Rankingfaktor von Google. Außerdem: Die Website wird anfälliger für Störungen.
Viele Websitebetreiber nutzen leider zu viele Plugins.
Hier also meine Empfehlungen. Du brauchst:
ein Plugin für die Ladegeschwindigkeit
ein Plugin, um Spams zu vermeiden
ein Plugin für deine BackUps
ein Plugin zur Suchmaschinenoptimierung
Vielleicht noch das ein oder andere Plugin zusätzlich. Als Beispiel: Falls du viele Bilder auf deiner Website hast, lohnt sich noch Smash, das den Ladevorgang von Bildern optimiert.
Die wichtigsten Plugins:
Ladezeit der Website:
Ein Caching-Plugin verringert die Ladezeit deiner Website. Und das honoriert Google mit einem besseren Ranking. Ich empfehle dafür WP Rocket oder WP Super Cache.
Kommentar-Spams:
Ein Spam-Plugin sorgt dafür, dass du nicht mit Spam-Kommentare deiner Beiträge überhäuft wirst. Ein gutes Plugin ist Antispam Bee. Vorinstalliert in WordPress ist Akismet – das aber würde ich löschen, da es datenschutzrechtlich bedenklich ist.
Backup des Systems:
Ein Backup-Plugin ist wohl eines der wichtigsten Plugins. Zwar machen gute Hoster von sich aus regelmäßige Backups deiner Website. Aber sicher ist sicher und du hast mit einem Plugin die volle Kontrolle deiner Sicherungen. Ein gutes Plugin ist Backup Draft. Aber auch andere funktionieren gut und machen, was sie sollen.
SEO (Suchmaschinenoptimierung)
Du brauchst ein Plugin für die Suchmaschinenoptimierung. Ich nutze auf unterschiedlichen Websites Yoast SEO und RankMath. Beide Plugins sind gut und richtig wertvoll für dich, um dein Ranking zu verbessern.
von ConstanzeStraub | Okt. 29, 2022 | Persönliches
Mein aufregendster Moment seit Herbst 2021.
Und was ich daraus gelernt habe.
Auch wenn der Titel banal scheint – die Geschichte ist es nicht. Denn sie zeigt dir und mir, was möglich ist, wenn wir vermeintliche Grenzen überwinden. Grenzen, die wir uns meistens selber setzen.
Wenn wir aus unserer Komfortzone rauskommen, können wir Dinge erreichen, die wir vorher nicht für möglich gehalten haben. Einfach mal den inneren Schweinehund überwinden – und wir überraschen uns und unsere Mitmenschen.
Und wieder eine Blogparade, die mich zum Schreiben angeregt hat. Danke an Tanja Rehmer für dieses Thema. Hier geht’s zu ihrer Blogparade.
Eigentlich könnte meine Erzählung zum Thema „Aufregung“ wieder eine Geschichte über Angst sein.
Stimmt aber nicht ganz. Was ist denn Angst? Wenn ich in einer Situation starke körperliche Reaktionen habe und am liebsten verschwinden möchte, dann spreche ich von Angst. So wie meine Angst, bei offiziellen Anlässen vor Menschengruppen zu sprechen.
Wie ich diese Angst überwunden habe und etwas für mich fast unmögliches geschafft habe – das hab ich in diesem Blogartikel geschrieben.
Anders eine Situation, die für mich zwar Stress bedeutet – die aber keine Widerstände in mir auslöst. Fotografiert zu werden ist so eine Situation. Stress ja – aber Angst wäre etwas too much.
Davon erzähle ich hier: Meine Fotosession im Juli 2022.
Mein aufregendster Moment: eine Fotosession.
Aufregung hatte ich in den vergangenen Monaten genug. Doch nicht nur in den vergangenen 12 Monaten. Die Monate davor bis Anfang 2020 waren für mich ein einziger, nicht enden wollender Moment der Aufregung. Ich hab schmerzhafte Erfahrungen gemacht, auf die ich gern verzichtet hätte. In der Zeit sind bei mir mehr Tränen geflossen als die 30 Jahre zuvor.
Die Aufregungen in den vergangenen 12 Monaten waren anders. Auf diese Erfahrungen schau ich gern zurück. Ich kann nicht mal sagen, welche Momente die aufregendsten waren. Jedenfalls waren alle wichtig für mich:
Im Herbst 2021 hab ich die Teilnahme in Populär gewonnen. Das grandiose Business-Programm von Marike Frick. Ich weiß noch, als wärs gestern: Ich saß da wie berauscht. Mir wurde heiß und kalt.
Wie jetzt – ich? Ich hab gewonnen? Das muss eine andere Constanze Straub sein.
Nee. Tatsächlich. Ich bin die Gewinnerin. Ich bin im Programm drin. Einfach so.
Im März 2022 hab ich mich entschieden, das Folgeprogramm zu buchen: Populär Rockstars. Auch das ein aufregender Moment: Soll ich wirklich investieren? Bin ich so weit? Bringt mich das Programm weiter? Ist ja echt viel Geld…
Ich hab echt mit mir gerungen.
Und ich hab ja gesagt.
Die nächste Herausforderung, der nächste große Moment: mein Freebie. Meine Anleitung für nullkommanull Euro „In 8 Schritten zu deiner selbst gemachten Website“ (kannst du hier laden).
Wird sich die ganze Arbeit lohnen? Diese vielen Stunden, die ich darin investiert habe. Werde ich den Leserinnen und Lesern damit wirklich helfen können? Und: Wird sich überhaupt jemand dafür interessieren?
Ich hatte super Unterstützung vom Team Populär-Rockstars. Ja, das PDF sieht wirklich gut aus. Und ja: Ich hab schönes Feedback erhalten. Trotzdem hab ich bis zuletzt gezweifelt. Ergebnis: 90 Anmeldungen innerhalb von drei Tagen, die sich meine Anleitung geladen haben.
Übrigens: Meine wundervollen Erfahrungen mit Marike, ihrem super Team und der grandiosen Community kannst du später in meinem Jahresrückblick lesen.
Ich könnte noch mehr aufregende Momente auflisten:
Mein Schritt, mehr zu schreiben und auch persönliches zu bloggen.
Mein Schritt, mehr auf Facebook und Instagram zu posten. Obwohl ich Facebook echt ätzend finde. Eine Überwindung für mich.
Alles aufregende Momente.
Fotos von mir für meine neue Website. Doch lieber Selfies?
Meine neue Website für mein Website-Coaching war noch nicht ganz fertig. Vor allem eins fehlte: schöne Fotos von mir. Fotos, die bei potenziellen Kundinnen Vertrauen wecken.
Denn das ist mir klar: Menschen kaufen von Menschen. Klar, ein Angebot kann unwiderstehlich sein. Aber bei mehreren ähnlichen Angeboten wird man das wählen, bei dem sich die Anbieterin zeigt. Die durch ein freundliches Lächeln Zugewandheit signalisiert.
Eigentlich wollte ich Selfies machen für meine Website. Denn ich konnte mir nicht vorstellen, von fremden Menschen locker und entspannt fotografiert zu werden.
Meine nächste Blockade: Mein Anspruch an guten Fotos ist sehr hoch. Ich muss also schon ein ziemliches Vertrauen haben in die Kompetenz der Fotografin.
Also doch lieber Selfies? Wie man gutes Licht wählt weiß ich. Kamera habe ich, Stativ und Selbstauslöser auch. Eine Selfiereihe wäre also drin. Immer wieder hab ich mir die Selfie-Session vorgenommen und vor mir hergeschoben. Auf der anderen Seite wußte ich: Sehr wahrscheinlich würden die Bilder gekünstelt aussehen. Und lockere Aussenfotos wären auch nicht möglich gewesen.
Ich hab lange mit mir gehadert.
Durch Populär Rockstars habe ich Philine Bach kennengelernt. Philine ist Fotografin und sie fotografiert Frauen. Sie hat sich auf Business-Porträts der besonderen Art spezialisiert: Sie spricht Frauen an, die eine Scheu haben, fotografiert zu werden. Und sie fotografiert die Frauen leger und ungezwungen.
Ich hab ihre Website studiert und war schon auf ihrer Startseite Feuer und Flamme.
Es ist nicht einfach, eine wirklich gute Fotografin zu finden. Für mich musste es eine FotografIN sein. Ich hab lange gesucht in meiner Umgebung. Kein Fotostudio, keine Fotografin hat mich überzeugt. Fast alle bieten alles an: von Hochzeitsfotos über Tierfotos bis konventionelle Businessfotos. Keine Spezialisierung. Ich bin überzeugt: Wenn man versucht, in allen Bereichen gut zu sein, wird man nie BESONDERS gut in einem einzigen Bereich.
Ich weiß das aus meiner Fotoausbildung: Gute Porträtfotos hab ich nie hinbekommen. Einige Kollegen waren einfach besser. Dafür war ich sehr gut im Bereich Tierfotografie. Klar, ich hab ja ständig meine Katzen fotografiert…
Ich möchte keinem zu nahe treten. Sicher sind alle Fotografinnen gut.
Aber für mich fühlen sich die Angebote auf den Websites, die ich gesehen habe, nicht richtig an.
Anders Philine Bach. Auf ihrer Website spricht sie mir aus dem Herzen.
Meine Entscheidung: Die Fotografin Philine Bach sollte es sein
Auch die Fotos der Frauen haben mich überzeugt. Sehr natürlich, ungestellt und trotzdem gelungen.
Philine war mir sofort sympathisch: Auf ihren Fotos zeigt sie sich natürlich und herzlich. Die Fotos und ihre Texte haben mich überzeugt. Ohne mit ihr gesprochen zu haben wußte ich, dass ich sie buchen werde.
By the way: Ihre Website ist ein gutes Beispiel dafür, wie wichtig gute Fotos von sich sind. Und wie überzeugend aussagekräftige Texte auf einer Website sind. Sie machen es den Besuchern leichter, Vertrauen aufzubauen.
Ihr Angebot hat dann letzte Zweifel beseitigt:
Philine kommt zu ihren Kundinnen. Egal, in welcher Ecke Deutschlands sie wohnen: Philine besucht sie und fotografiert sie dort. Ein Heimspiel also. Fotos in vertrauter Umgebung.
Und: Philine fotografiert nicht nur 2 Stunden. Nö. Sie nimmt sich einen ganzen Tag Zeit. Vier Stunden, fünf Stunden, sogar 8 Stunden und mehr. Eben so lange es dauert…
Im Juni hatten wir unser Kennenlerngespräch über Zoom und im Juli war’s dann so weit: meine 1. richtige Fotosession.
Und klar: Ich war aufgeregt. Obwohl Philine genauso sympathisch ist, wie ich sie auf ihrer Website kennengelernt habe, war ich aufgeregt bis an die Haarwurzel.
Fotografiert zu werden ist eben meine Achillesferse.
Obwohl ich das gut kenne: Während meiner Fotoausbildung vor 30 Jahren haben wir uns drei Jahre lang im Studio gegenseitig fotografiert. Porträtfotos waren Teil unserer Ausbildung. Und natürlich haben wir uns gegenseitig Modell gestanden.
Das war damals kein Problem für mich. Fotoscheu war ich damals nie. Es gibt noch jede Menge richtig gute Fotos von mir aus dieser Zeit.
Stichwort Zeit. 30 Jahre sind eine lange Zeit. Ich bin älter geworden. Und mein Hüftblei ist umgekehrt proportional zu meinen Haaren gewachsen. Meine Frisur besteht nur noch aus ein paar dünnen Spinnenfäden. Auf Fotos mag ich mich einfach nicht mehr sehen.
Diesen Zahn hat mir Philine nach und nach gezogen.
So ganz ohne „Posen“ geht’s doch nicht
Es hat lange gedauert, bis ich „weichgeknipst“ war (ich glaub, so ähnlich hat Philine sich ausgedrückt). Trotzdem war ich gestresst und nervös. In das Objektiv gucken? Kein Problem. Das hatte ich schnell raus. Aber lachen? Ohne Grund? Das war meine größte Herausforderung.
Faxen machen: Ja, das hab ich beim Fotografieren schon immer gemacht. Das ist mein Spleen.
Aber nett lachen? Nicht meins.
Das hat für mich immer etwas von „Posen“ machen.
Nicht, dass ich ungern lache. Ich lach richtig gern. Aber ohne Grund? Einfach so? Ich beneide diejenigen, die das locker vom Hocker hinbekommen. Ich dagegen hab immer das Gefühl, völlig verkrampft in die Wäsche zu gucken.
Wir sind sogar durch die Stadt gezogen. Fotos in der Fußgängerzone. Lüneburg am Samstag in der Bäckerstraße. Ich sag nur: Hölle. Ich bin möglichst schnell durch den Touri- und Shopperwahnsinn gehetzt.
Mal „eben so“ umdrehen und dabei vergnügt lachen? Wieder eine Herausforderung. Und dann noch vor den vielen Leuten!
Philine hat unermüdlich weitergeknipst und tatsächlich: Sogar dort sind schöne Bilder entstanden. Ich war baff.
Pause im Glockencafe bei Quiche und Latte Macchiato – Philine hat uns kaum Ruhe gegönnt. Später war ich erstaunt, wie häufig sie mich am Tisch fotografiert hat und wie viele gute Fotos auch hier entstanden sind.
Philine hat es geschafft, immer wieder den richtigen Moment zu treffen. Den Moment, in dem ich entspannt blicke.
Mein Learning aus meiner größten Herausforderung
Ich war kaputt. Fix und fertig. Und so voller Adrenalin, dass ich lange gebraucht habe, um wieder runterzukommen.
Aber: Ich war stolz auf mich.
Stolz, mich gezeigt zu haben.
Stolz, aus meiner Komfortzone gekommen zu sein.
Doch nicht nur das: Allein – mit einer Selfiereihe – hätte ich so viele gute Fotos und in so unterschiedlichen Szenarien nie hinbekommen.
Mein Tipp für dich:
Trau dich aus deiner Komfortzone.
Dein Gewinn kann großartig werden. Egal, in welchem Bereich du gerade mit dir haderst. Zeig‘s deinem inneren Schweinehund.
Es kann sein, dass du dir dabei Hilfe holen musst. Und dazu wirst du dich vielleicht auch überwinden müssen. Doch das Ergebnis kann so viel besser sein, als wenn du die Arbeit allein machst.
Und falls du wie ich richtig gute Fotos brauchst: Hier nochmal der Link zu Philine > philinebach.de.
Ich empfehle sie gern weiter.